Über uns

Lena Försch aus Würzburg und Nadine Antler aus Hausen sind Schwestern in der Überzahl. Sie schaffen zusammen seit über zehn Jahren improvisiertes TheaterIn ihrem Kammerspiel In bester Gesellschaft stellen sie sich – gemeinsam mit einem Überraschungsgast – der Frage nach Zugehörigkeit. Was brauchen wir von Menschen, um uns mit ihnen zu umgeben? Zu wie viel Toleranz sind wir fähig? Dabei ist für die Zuschauer*innen alles möglich – vom Lachen bis zum Weinen – wenn die Tragik und Komik unseres Miteinanders entlarvt wird.

Seit 1998 hat sich Nadine der Improvisation verschrieben, seit 2010 spielt sie improvisiertes Theater auf der ganzen Welt. Sie hat in Nord- und Südamerika, Afrika sowie Australien auf der Bühne gestanden, dort Workshops gegeben, Ensembles begleitet und ist regelmäßig auf Festivals in ganz Europa zu Gast. Sie leitet seit 2001 Workshops und Trainings mit den Methoden des Improvisationstheaters, sowohl für die Bühne wie auch im Bereich Angewandte Improvisation. Nadine rief 2002 das Würzburger Improtheaterfestival ins Leben, betreute es bis 2012 als künstlerische Leitung und federführende Organisatorin. 2017 hob sie das TÖRN-Festival in Hamburg aus der Taufe, das sie bis 2022 als künstlerische Leitung begleitete. Nadine Antler lebt seit 2019 auf dem Lande: in Hausen am Hohen Meißner in Hessen. Dort – im Nirgendwo – betreibt sie mit Hendrik Martz eine Schule für Improvisation und Schauspiel – die NOWHERE-Akademie.

Lena begann mit 15 Jahren zu improvisieren und hat seitdem nicht mehr damit aufgehört. Ihre Leidenschaft für diese Kunstform hat sie in die ganze Welt geführt. Sie ist in Kanada am Loose Moose Theatre, im Courtyard Playhouse in Dubai, auf dem Chicago Improv Festival und an vielen anderen Orten aufgetreten. Lena liebt es nicht nur zu spielen, sie ist auch eine leidenschaftliche Regisseurin und entwickelt Shows für internationale Festivals. Bis 2020 war Lena Produzentin und Künstlerische Co-Leiterin des Würzburger Improtheaterfestivals. 2021 gründete sie mit Nadine Antler das Duo “Schwestern in der Überzahl” und entwickelte gemeinsam mit ihr das Showformat “In bester Gesellschaft”. Wenn Lena nicht auf der Bühne steht, geht sie ihrer Tätigkeit als Trauerrednerin nach. Lena ist vor kurzem ins schöne Mainz gezogen und freut sich auf alles, was die neue Stadt zu bieten hat!

Über das Format

Was, wenn man sich plötzlich in einer Wohngemeinschaft wiederfindet, die so ganz anders ist, als man selbst? Wenn man unerwartet in eine fremde Welt hineingerät, wo sich zwischen Putzplan, Sukkulente und Komposteimer jederzeit eine Diskussion über Sprechgeschwindigkeiten, über korrekt aufgehängte Regalbretter und auch über die gesellschaftliche Grundrichtung entzünden kann. Wo die Gräben tief sind und die Brücken zahlreich. Wo man trotz des hellen Wahnsinns in bester Gesellschaft ist?
 
Denn Annika und Paula sind Schwestern. Sie hecken Pläne aus, unterstützen sich in Schwierigkeiten und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn. Aber sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Wenn Pech und Schwefel mal wieder am Explodieren sind, brauchen sie ihren Mitbewohner, der bei diesem Spektakel im Rampenlicht steht und der beklommene Dritte im Bunde ist.

Termine

Samstag, 09.09.23

Würzburg
Beginn: 15.00 Uhr & 18.00 Uhr / Behr Halle
 

Spielplatz – Die ultimative Improvisations-Herausforderung

An diesem Nachmittag werden Menschen in Szene gesetzt, die sonst im Verborgenen bleiben. Nadine Antler und Lena Försch laden beim diesjährigen StraMu auf den „Spielplatz“ ein. Hier werden Zuschauer*innen zu Hauptdarsteller*innen! Geladene und spontane Gäste haben die Chance, den Spielplatz zu betreten, den Nervenkitzel zu genießen und an der Seite eines Profis dennoch ganz entspannt Theater aus dem Moment zu erschaffen. Was dabei entsteht, ist nicht nur eine ganz außergewöhnliche Erfahrung für die, die den Mut haben, selbst den Schritt ins Rampenlicht zu wagen, sondern auch höchst unterhaltsam für alle, die lieber im Schutz des Publikums bleiben.

 
Nadine Antler und Lena Försch sind „Schwestern in der Überzahl“ und schaffen seit 15 Jahren gemeinsam improvisiertes Theater. Bekannt sind sie durch ihr improvisiertes Kammerspiel „In bester Gesellschaft“, bei dem sie die Bühne regelmäßig abendfüllend mit einem mutigen Gast teilen, der zum ersten Mal die Impro-Bühne betritt.
 
Eintritt frei!
Foto: Uschi Mattke

Samstag, 23.09.23

Würzburg
Workshop: Improtheater für Neulinge
 
Zeitraum: 10 Uhr – 17 Uhr
Preis: 60 €
Teilnehmer*innen: Jede*r ist willkommen
Anmeldung: Hier
 

Die schlagfertigsten Aussagen – die, die so richtig zünden – passieren uns immer aus Versehen, dann, wenn es auf nichts ankommt. Dagegen fallen uns die guten Sprüche, die wir dem pathologischen Dummschwätzer auf der Party drücken wollten, meist erst auf dem Heimweg ein. Scheint so, als würden wir uns selbst im Weg stehen, wenn wir versuchen, aus dem Moment heraus die „richtige“ Antwort zu produzieren. Beim Improvisationstheater geht es darum, sich von dem Gedanken zu verabschieden, dass es überhaupt etwas zu produzieren gibt. Wirkliche Spontaneität entsteht ohne Druck. Alles, was es braucht, sind Kontakt, Präsenz, Offenheit und die Erlaubnis, auch mal Fehler zu machen!

In diesem Workshop befassen wir uns mit den Grundlagen des Improvisations-theaters, lassen der Kreativität freien Lauf und werfen uns voller Spielfreude ins Ungewisse. Der Kurs richtet sich an alle, die mal in eine neue Theaterform hineinschnuppern wollen oder die einfach Lust auf mehr Leichtigkeit haben. Egal wo ihr herkommt und wie alt ihr seid: Jeder ist willkommen!

Hier geht es zur Anmeldung
 
 
 

Mittwoch, 25.10.23

Würzburg
Beginn: 19.30 Uhr
 
In bester Gesellschaft

Was, wenn man sich plötzlich in einer Wohngemeinschaft wiederfindet, die so ganz anders ist, als man selbst? Wenn man unerwartet in eine fremde Welt hineingerät, wo sich zwischen Putzplan, Sukkulente und Komposteimer jederzeit eine Diskussion über Sprechgeschwindigkeiten, über korrekt aufgehängte Regalbretter und auch über die gesellschaftliche Grundrichtung entzünden kann. Wo die Gräben tief sind und die Brücken zahlreich. Wo man trotz des hellen Wahnsinns in bester Gesellschaft ist?
 
Denn Annika und Paula sind Schwestern. Sie hecken Pläne aus, unterstützen sich in Schwierigkeiten und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn. Aber sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Wenn Pech und Schwefel mal wieder am Explodieren sind, brauchen sie ihren Mitbewohner, der bei diesem Spektakel im Rampenlicht steht und der beklommene Dritte im Bunde ist.
 
Diese Vorstellung findet im Rahmen des Würzburger Improtheaterfestivals statt.
 
In dieser Ausgabe ist unser Gast Ivo Knahn, Chefredakteur der Main-Post. Eigentlich wollte er Stuntman werden. Stattdessen wurde er Journalist und ist seit Oktober 2022 Chefredakteur der Main-Post. Mit 15 schrieb er erste Texte für die Zeitung in seinem Geburtsort Marktheidenfeld. Heute wird er von kritischen Lesern auch mal als „Handlanger des Bösen“ beschimpft oder von Kollegen gefragt, warum ihm „immer die Sonne aus dem Arsch scheint.“ Er ist Vater von vier Kindern, schraubt gerne in seiner Werkstatt an Motorrädern und rechnet immer mit allem. Auch mit dem Guten.
 
Tickets gibt es hier.
 
Unsere Partner:
 
 
 
Foto: Uschi Mattke

Donnerstag, 23.11.23

München
Einlass 18.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
 
In bester Gesellschaft

Was, wenn man sich plötzlich in einer Wohngemeinschaft wiederfindet, die so ganz anders ist, als man selbst? Wenn man unerwartet in eine fremde Welt hineingerät, wo sich zwischen Putzplan, Sukkulente und Komposteimer jederzeit eine Diskussion über Sprechgeschwindigkeiten, über korrekt aufgehängte Regalbretter und auch über die gesellschaftliche Grundrichtung entzünden kann. Wo die Gräben tief sind und die Brücken zahlreich. Wo man trotz des hellen Wahnsinns in bester Gesellschaft ist?
 
Denn Annika und Paula sind Schwestern. Sie hecken Pläne aus, unterstützen sich in Schwierigkeiten und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn. Aber sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Wenn Pech und Schwefel mal wieder am Explodieren sind, brauchen sie ihren Mitbewohner, der bei diesem Spektakel im Rampenlicht steht und der beklommene Dritte im Bunde ist.
 
Unser Gast wird dieses Mal Volker Maiborn sein. Der Münchener Unternehmer wollte eigentlich mal Journalist werden. Dann folgte er aber dem Baby-Boomer-Gerenerationen-Trend und studierte 16 Semester lang Volkswirtschaft. Währenddessen gründete er mit ein paar Freunden aus Verlegenheit eine IT-Firma, die heutige MaibornWolff. Sein erster Job ist bis heute sein Einziger. Seine mittlerweile 900 Mitarbeiter:innen digitalisieren deutsche Großunternehmen. 
Volkers aktuelle Leidenschaft gehört dem afrikanischen Kontinent: In Ruanda bildet sein Social Enterprise „Ojemba“ junge Softwareentwickler:innen aus und bietet Ihnen remote jobs in Europa an. Den Einzug in die Schwestern-WG bezeichnet der Vater von drei Kindern als eine echte Herausforderung. Vor allem fürchtet er feixende Familienangehörige im Publikum. 
 
Tickets gibt es hier.
Foto: Timo Orubolo

Montag, 11.12.23

Würzburg
Beginn: 20.00 Uhr

Was, wenn man sich plötzlich in einer Wohngemeinschaft wiederfindet, die so ganz anders ist, als man selbst? Wenn man unerwartet in eine fremde Welt hineingerät, wo sich zwischen Putzplan, Sukkulente und Komposteimer jederzeit eine Diskussion über Sprechgeschwindigkeiten, über korrekt aufgehängte Regalbretter und auch über die gesellschaftliche Grundrichtung entzünden kann. Wo die Gräben tief sind und die Brücken zahlreich. Wo man trotz des hellen Wahnsinns in bester Gesellschaft ist?
 
Denn Annika und Paula sind Schwestern. Sie hecken Pläne aus, unterstützen sich in Schwierigkeiten und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn. Aber sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Wenn Pech und Schwefel mal wieder am Explodieren sind, brauchen sie ihren Mitbewohner, der bei diesem Spektakel im Rampenlicht steht und der beklommene Dritte im Bunde ist.
 
Unser Gast wird noch bekannt gegeben.
 
Tickets gibt es in Kürze.
 
Unsere Partner:
 
 
 
Foto: Uschi Mattke

Freitag, 26.01.24

Würzburg
Beginn: 20.00 Uhr
 
Was, wenn man sich plötzlich in einer Wohngemeinschaft wiederfindet, die so ganz anders ist, als man selbst? Wenn man unerwartet in eine fremde Welt hineingerät, wo sich zwischen Putzplan, Sukkulente und Komposteimer jederzeit eine Diskussion über Sprechgeschwindigkeiten, über korrekt aufgehängte Regalbretter und auch über die gesellschaftliche Grundrichtung entzünden kann. Wo die Gräben tief sind und die Brücken zahlreich. Wo man trotz des hellen Wahnsinns in bester Gesellschaft ist?
 
Denn Annika und Paula sind Schwestern. Sie hecken Pläne aus, unterstützen sich in Schwierigkeiten und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn. Aber sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Wenn Pech und Schwefel mal wieder am Explodieren sind, brauchen sie ihren Mitbewohner, der bei diesem Spektakel im Rampenlicht steht und der beklommene Dritte im Bunde ist.
 
In dieser Vorstellung ist unser Gast Jürgen Krückel, der Leiter des Bildungs-bereichs im Generationen-Zentrum Matthias Ehrenfried. Der Gemeinde-referent aus der Nähe Würzburgs ist sehr heimatverbunden und hat das Frankenland nur für sein religions-pädagogisches Studium in Mainz verlassen. Seit 2000 ist er im Matthias-Ehrenfried-Haus im Erwachsenen-bildungsbereich tätig und kann dort seine Leidenschaft für Menschen und die verschiedensten Themen ausleben, egal ob es sich um Religion, Lebens-fragen, Sprache, Digitalisierung, Bewegung oder den Umgang mit Ehren-amtlichen handelt. Mit dem Herzens-Thema Nachhaltigkeit und seiner  Photovoltaik-Anlage war Jürgen Krückel schon früh seiner Zeit voraus. Als passionierter Hobby-Gärtner und -Bäcker ist er für die Schwestern-WG natürlich ein absoluter Zugewinn.
 
Tickets gibt es hier.
 
 
 

Sommeraktion

 

Danke für die zahlreichen Bewerbungen!

Die Gewinnerin steht fest.

 

Wer Würzburgs gemütlichstes Wohnzimmer hat und dort eine exklusive Privatvorstellung von uns bekommt?

Verraten wir euch in Kürze!

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